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Lass mir Dein Lachen – Ein Epos mit Texten von Pablo Neruda

Ein Epos mit Texten von Pablo Neruda (*1904 in Parral, Chile – +1973, Santiago de Chile) «Lass mir Dein Lachen» – Ein Epos mit Texten von Pablo Neruda, rezitiert von Kaspar Lüscher, eingewoben in die Musik von Andrei Ichtchenko und Gino Suter.   Ein Abend der Poesie und Musik, bei dem die Werke des chilenischen Dichters Pablo Neruda im Mittelpunkt stehen. Neruda war ein vehementer Kritiker politischer Diktaturen, insbesondere derjenigen in seiner Heimat Chile. Es ist diese – leider! – zeitlose Relevanz, die uns Neruda nahe bringt – aber nicht nur, und vor allem: Es ist seine lebensfrohe Poesie! Der Abend beginnt mit dem Poem «EIN MENSCH KAM ZUR WELT» – die Schilderung der verletzten heimatlichen Erde, in der seine Mutter begraben liegt, und führt mit Gedichten und Erzählungen bis zum leuchtenden Abschluss mit dem Gedicht «ODE AN DEN GLÜCKLICHEN TAG».  In Nerudas autobiografischer Erzählung «ICH BEKENNE, ICH HABE GELEBT», erstmals erschienen wenige Monate vor seinem Tod im Jahr 1973, schildert er in prächtiger Prosa unzählige eindrückliche und teilweise geradezu traumhafte Erlebnisse aus seinem wirklichen Leben, insbesondere auch aus seiner Jugendzeit in Chile. Seine Leidenschaft galt der Natur, dem naturhaften Raum. Seine Prosa-Erzählungen lassen uns auf Schritt und Tritt teilhaben an seinem empfindsamen, feinfühligen Wesen, mit dem Neruda die Welt und die mannigfachen Beziehungen zu den Menschen in sich aufgenommen und für uns wieder gegeben hat. © Trianguli Beteiligte «Trianguli» mit:Andrei Ichtchenko, AkkordeonGino Suter, ViolineKaspar Lüscher, Rezitator DAUER ca. 70 Minuten   HONORAR CHF 2’200.00 (Pro Argovia übernimmt CHF 1’000.00) TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN PA: mit Eingang Headset und zwei Eingängen für Akkordeon und Violine.Wir sind sehr flexibel, je nach Grösse des Veranstaltungsortes können wir auch miteigener PA-Ausrüstung einrichten und spielen. KONTAKT Hans Gino Suter ginosuter(at)gmail.com079 624 15 90 PRO ARGOVIA ARTIST 2025 WEITERE INFOS weitere Informationen finden Sie hier. VERANSTALTER Es würde uns freuen, wenn Sie unsere Pro Argovia Artists für ein Engagement berücksichtigen würden. Sämtliche Infos für Veranstalter finden Sie hier.

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«Klingender Aargau» – bisher ungehört: Die Alt-Lieder von Friedrich Theodor Fröhlich

Das klassische Lied-Duo mit Stephanie Szanto, Mezzosopran und Andrea Wiesli, Klavier erweckt zwei Liedzyklen von Friedrich Theodor Fröhlich (1803 Brugg – 1836 Aarau) wieder zum Leben, die den Vergleich mit anderen Liedern der Romantik nicht zu scheuen brauchen. Ausserdem erklingt Fröhlichs bisher ebenfalls unbekanntes Magnificat für Alt. Daneben widmen sich Szanto / Wiesli dem Liedzyklus für Mezzosopran von Peter Mieg und Vertonungen von Sophie Hämmerli-Marti. Ganz nach dem Motto: Klingender Aargau! Der Liederabend ist nicht nur eine musikalische Performance, sondern auch gelebte Musikvermittlung. Die Musikerinnen zeigen historische Hintergründe und persönliche Verbindungen auf, z.B. durch Archivfunde von Briefen und die Beschreibung der Menschen hinter den Kompositionen.   Zum Lied-Duo Szanto / Wiesli Stephanie Szanto und Andrea Wiesli richten bereits seit vielen Jahren ihren Fokus auf verschollenes und/oder vergessenes Liedgut von Komponistinnen aus dem 17.- 19. Jahrhundert (z.B. Johanna Kinkel, Elisabeth von Herzogenberg, Fanny Hensel, Josephine Lang und viele mehr). So kam es zu diversen Wiederentdeckungen und Uraufführungen von Werken aus den vergangenen Jahrhunderten. Neu im Programm sind die neu entdeckten Lieder des Aarauer Komponisten Theodor Fröhlich. © Andrea Wiesli / Stephanie Szanto Beteiligte Stephanie Szanto, MezzosopranAndrea Wiesli, Klavier DAUER ca. 60 Minuten HONORAR CHF 2’000.00 (Pro Argovia übernimmt CHF 1’000.00) TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN Raum / Saal / Kirche mit Flügel KONTAKT Barbara Vigfussonmail(at)froehlich-gesellschaft.com 079 442 25 84 PRO ARGOVIA ARTIST 2025 WEITERE INFOS www.stephanieszanto.ch www.andreawiesli.ch VERANSTALTER Mit den beiden jungen Musikerinnen Stephanie Szanto und Andrea Wiesli konnte die Fröhlich Gesellschaft Brugg zwei exzellente Schweizer Interpretinnen gewinnen, die als Lied-Duo schon unzählige Konzerte gegeben haben. Die beiden Musikerinnen sind neugierig auf und begeistert von Friedrich Theodor Fröhlichs Werken.www.froehlich-gesellschaft.com   Es würde uns freuen, wenn Sie unsere Pro Argovia Artists für ein Engagement berücksichtigen würden. Sämtliche Infos für Veranstalter finden Sie hier.

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«Eine Ahnung vom Ganzen» Ein Theaterprojekt zum 80. Geburtstag von Klaus Merz

Zum 80. Geburtstag von Klaus Merz lädt Theater Marie das Publikum zu einer Reise durch den literarischen Kosmos des grossen Aargauer Erzählers ein.   Während im geschmückten Festsaal alle auf den grossen Auftritt des Jubilars warten, wird die Hinterbühne zum Refugium für Figuren aus dem Werk von Klaus Merz, die ihrem Autor ein besonderes Ständchen halten. Drei Schauspieler:innen stöbern in einem Archiv von Geschichten und Portraits, die aufrütteln und die Zeit einzufangen versuchen, die doch kaum zu fassen ist. Sie stossen auf Entwürfe und lesen in nicht abgerissenen Kalenderblättern aus Familiengeschichten, die so lebendig erinnert werden, dass längst Vergangenes aufscheint wie frisch polierte Gegenwart.   In einer Welt, die eher weg- als hinschaut, legt Klaus Merz ein besonderes Augenmerk auf Randfiguren, die in der Nahaufnahme zu eigensinnigen Protagonist:innen werden. Theater Marie lässt als Geburtstagsgeschenk für Klaus Merz einige seiner Lieblingsbilder aufleuchten und Figuren aus seinem Werk zu Wort kommen. Verspielt, präzise und mit feinem Humor. Ein Theaterabend, in dem als roter Faden stets die Ahnung durchschimmert, dass sich im Kleinen oft das Grosse finden lässt. Und umgekehrt.   «Eine Ahnung vom Ganzen» entsteht in Kooperation mit dem Forum Schlossplatz Aarau, das am 4. September die Ausstellung «Aussen ist innen – Klaus Merz» eröffnet und der Galerie Litar Zürich, die sich mit «Merz Welt» ab dem 13. September 2025 ebenfalls dem Autor widmet.   © Theater Marie Beteiligte Eine Produktion von Theater Marie Spiel: Silke Geertz, Miriam Japp, Christoph Rath Regie: Manuel Bürgin Ausstattung, Technik: Andreas BächliMusik, Sounddesign: Sandro Corbat Textfassung: Manuel Bürgin, Miriam Japp Dramaturgie: Maria Ursprung Produktionsleitung, Vermittlung: Andrea Brunner Regieassistenz: Lorena Cipriano Dramaturgieassistenz: Aline Schüpbach Bühnenbildhospitanz: Sofia Tsolakis Technik: Andreas Bächli, Tonio Finkam Für Gastspiele beteiligte Personen: 3 Schauspieler:innen, 1 Techniker, 1 Tourbegleitung DAUER 90 Minuten HONORAR CHF 3’100.00 (Pro Argovia übernimmt CHF 750.00) TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN Bühnengrösse: mind. 7m breit x 6 m tiefLicht: min. 24 Kanäle für Front- und RücklichtBeschallung: PA mit Front und 2 Monitoren KONTAKT Andrea Brunnerandrea.brunner(at)theatermarie.ch078 674 10 01 PRO ARGOVIA ARTIST 2025 WEITERE INFOS VERANSTALTER Es würde uns freuen, wenn Sie unsere Pro Argovia Artists für ein Engagement berücksichtigen würden. Sämtliche Infos für Veranstalter finden Sie hier.

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Füür Lili – Theater mit Figuren für ein junges Publikum

Ein heisses Stück für alle ab 4 Jahren von Die Nachbarn & Lowtech Magic Lilis Haare sehen nicht nur feurig aus, sie sind auch genau so heiss und lodern wild um ihren Kopf. Wenn das Mädchen Lili in deine Nähe kommt, wird es kuschlig warm – oder auch richtig heiss. Auf ihrem Feuer kann Mama Spiegeleier braten, es hat aber auch schon den Sessel angekohlt. Lilis Funken sprühen auf dem Weg zur Schule oder setzen die aufgehängte Wäsche in Brand. Wie spielen wir fangen, wenn Lili immer die Sträucher anzündet? Und – Autsch – jetzt hast du mich echt verbrannt! Gar nicht einfach so ein Zusammenleben. Feuer auf einer Theaterbühne – ein echtes No-Go! Viel zu gefährlich! Was tun, wenn plötzlich der Vorhang brennt, das Kostüm in Flammen aufgeht und das Publikum im Rauch sitzt? Die beiden Schau- und Figurenspielerinnen Vivianne Mösli und Priska Praxmarer wagen es dennoch. Gerüstet mit Rauchsalz, Feuerlöscher, Witz und Poesie erzählen sie die Geschichte der feurigen Lili.   Ausgangspunkt des Theaterstücks ist das gleichnamige Bilderbuch der malaysischen Illustratorin Wen Dee Tan. © Die Nachbarn & Lowtech Magic Beteiligte Verein «Lowtech Magic»: Ruth Huber, Cornelia Hanselmann, Christoph ScherbaumVerein «Die Nachbarn»: Priska Praxmarer, Vivianne MösliErweitertes Team: Tonio Finkam (Technik), Beni Küng (Bühne & Ausstattung), Ariane Russi (Produktionsleitung) DAUER ca. 50 Minuten   SPRACHE Hochdeutsch HONORAR CHF 2’000.00 (Pro Argovia übernimmt CHF 750.00) TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN Das Stück ist noch in Entwicklung, es wird aber ein Tourneestück, d. h. Aufbau max. 4 Std. KONTAKT Ariane Russirussi(at)kulturella.ch077 485 73 67 PRO ARGOVIA ARTIST 2025 WEITERE INFOS www.kulturella.ch VERANSTALTER Es würde uns freuen, wenn Sie unsere Pro Argovia Artists für ein Engagement berücksichtigen würden. Sämtliche Infos für Veranstalter finden Sie hier.

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MATURITÄTSARBEITEN 2025

Die Aargauische Kulturstiftung Pro Argovia, die Aargauische Naturforschende Gesellschaft und die Historische Gesellschaft des Kantons Aargau prämierten zum 23. Mal die besten Maturitätsarbeiten der sechs Aargauischen Kantonsschulen und der Maturitätsschule für Erwachsene (AME).  Herausragende Maturarbeiten Die diesjährige feierliche Preisverleihung für die besten Maturarbeiten fand in der Aula der Kantonsschule Baden statt. Eingeladen waren die Autor:innen aller eingereichten Arbeiten sowie ihre Angehörigen, Betreuer:innen und Vertreter:innen aus den Bereichen Bildung und Politik. Im Anschluss an die Begrüssung durch Rektor Daniel Franz, folgten zwei kurze Einführungsreden: Sonja Amport, Leiterin Abteilung Berufsbildung und Mittelschule, BKS und Pascal Egloff als Vertreter der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft (ANG). Die drei veranstaltenden Gesellschaften PA, ANG und HGA wechseln sich jedes Jahr ab bei der Ausrichtung der Reden. Für die musikalische Umrahmung des Anlasses sorgte das Vokalensemble der Kantonsschule Baden unter der Leitung von Susanne Wiesner und Noëmi Sohn, begleitet durch Gregor Loepfe am Klavier. Die sechs Aargauischen Kantonsschulen und die Maturitätsschule für Erwachsene hatten insgesamt 26 sehr gute Arbeiten aus den Bereichen MINT, Geisteswissenschaften und Gestaltung eingereicht. In diesem Jahr wurden vier Arbeiten zur Auszeichnung ausgewählt:   Elias Denzler und Janis Hunziker Alte Kantonsschule Aarau«Chicken Games»Ein Vergleich der Knocheneigenschaften von Masthühnern verschiedener Produktionsformen   Jessica Berger, Tabea Furrer, Hanna Siegel Alte Kantonsschule Aarau«À Fanny H.»Ein Dokumentarfilm über die Lenzburger Komponistin Fanny Hünerwadel   Luca Frabotta Aargauische Maturitätsschule für Erwachsene, AME«als menschen bleiben sie unbekannte – Eine Medienanalyse zur Schwarzenbach-Initiative»   Linus Denzler Kantonsschule Wettingen«To an end»Ein Animationsfilm   Die Autor:innen der prämierten Arbeiten wurden mit einem namhaften Preisgeld ausgezeichnet. Fotos: Jean-Marc Felix, XMedia Prämierungsfeier 2025 in der Aula der Kanti Baden Daniel Franz, Rektor der Kantonsschule Baden begrüsst die zahlreichen Anwesenden Sonja Amport, Leiterin Abteilung Berufsbildung und Mittelschule, BKS Grusswort Pascal Egloff, Aargauische Naturforschende Gesellschaft (ANG) Pascal Egloff (ANG) und die Aula mit Gästen Alle Verfasser:innen von Maturarbeiten, die von den Schulen eingereicht wurden Melanie Seiler von Schweizer Jugend forscht Katia Röthlin, Moderatorin, nennt die Preisträgerinnen und liest die Laudatio Chicken Games Interview mit Pascal Egloff Die für ihren Dokumentarfilm Prämierten Jessica Berger, Tabea Furrer und Hanna Siegel Stiftungsrätin Fani Aeschbach im Gespräch mit den drei Prämierten des Films «À Fanny H. » Katia Röthlin, Moderatorin, nennt die Preisträgerinnen und liest die Laudatio Preisträger Luca Frabotta Preisträger Luca Frabotta im Interview mit Pascal Egloff Vokalensemble der Kantonsschule Baden unter der Leitung von Noemi Sohn und Susanne Wiesner, Klavierbegleitung Gregor Löpfe (Stiftungsrat Pro Argovia) Alle Prämierten, es fehlt: Linus Denzler

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Pro Argovia Artists Preisfeier 2025

Vier frisch gekürte «Pro Argovia Artists»Am Donnerstagabend gehörte die Kinobühne im Odeon in Brugg den 4 neu ernannten «Pro Argovia Artists». Eingeladen waren neben Kulturveranstaltenden auch Vertreter:innen aus Politik sowie Kulturinteressierte. Im Anschluss an die Grussworte von Stadträtin Yvonne Buchwalder-Keller und Sue Luginbühl, Co-Leiterin Odeon, stellten die Auserwählten ihre Projekte vor: Zwei Theaterprojekte, ein klassisches Lied-Duo und eine Kombination von Musik und Rezitation. Somit gesellen sich diese Produktionen zu den bereits in vergangenen Jahren ernannten «Pro Argovia Artists» und profitieren von Gagenunterstützungen durch Pro Argovia bei Auftritten in Aargauer Kulturhäusern.

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MATURITÄTSARBEITEN 2024

  Ein buntes Spektrum an Themen Die Aargauische Kulturstiftung Pro Argovia (PA), die Aargauische Naturforschende Gesellschaft (ANG) und die Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (HGA) prämierten zum 22. Mal die besten Maturitätsarbeiten der sechs Aargauischen Kantonsschulen und der Maturitätsschule für Erwachsene (AME). Die feierliche Preisverleihung fand am 24. Mai 2024 in der Alten Kantonsschule Aarau statt. Das Grusswort wurde von Bettina Diem, Leiterin der Sektion Mittelschule des Kantons Aargau, an die Anwesenden gerichtet. Eingeladen wurden die Autor:innen aller eingereichten Arbeiten sowie ihre Angehörigen, Betreuer:innen und Vertreter:innen der Schulen. Die Schulen haben insgesamt 26 sehr gute Arbeiten aus den Bereichen MINT, Geisteswissenschaften und Gestaltung eingereicht. Eine Jury bestehend aus Expert:innen der genannten Fachbereiche hatte am 7. Mai in einer Klausur die endgültige Auswahl getroffen. Dabei wurden in diesem Jahr fünf Arbeiten zur Auszeichnung ausgewählt, die sich formell und inhaltlich nochmals von allen anderen eingereichten Arbeiten abhoben. An der Prämierungsfeier wurde das Geheimnis um die Titel sowie die Autor:innen der drei prämierten Arbeiten gelüftet. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr:   Nora Kupper und Rocío Zihla, Alte Kantonsschule Aarau«Schleimpilze – potentielle Schwermetallfilter»Neue Ansätze zur Akkumulation von Zink durch Physarum polycephalum   Anna Glaus, Neue Kantonsschule Aarau«Männeralltag? Frauenalltag.»Ein Jugendbuch zur Gleichstellung von Frau und Mann   Luana Kunze, Sina Wildschütte und Letizia Guggenbühl, Kantonsschule Baden«Cell It!»Ein Lernspiel zur Zellbiologie   Felix Quingzhou Xu, Kantonsschule Wettingen«Anwendungen von Gruppenwirkungen der Kombinatorik»   Noah Tamás Stettler, Kantonsschule Zofingen«Die Entwicklung der Homosexualität aus psychologischer Sicht»   Die Autor:innen der prämierten Arbeiten wurden mit einem namhaften Preisgeld ausgezeichnet. Darüber hinaus haben alle Autor:innen, deren Arbeiten eingereicht wurden, für ihre herausragende Leistung einen Gutschein für den Besuch einer Ausstellung im Stapferhaus in Lenzburg erhalten. Begrüssung der Anwesenden durch Bettina Diem, Leiterin der Sektion Mittelschule des Kantons Aargau Rektor Dr. Andreas Hunziker begrüsste die Feiernden in der Alten Kanti in Aarau Jakob Schildhauer (NKSA) erfreute die Anwesenden mit Musik Katia Röthlin, ehemalige Stiftungsrätin der Pro Argovia, führt als Moderatorin durch die Prämierungsfeier Die Tanzgruppe kEinstein bot den Auftakt der Prämierungsfeier Fani Aeschbach, Stiftungsrätin der Pro Argovia, begrüsst im Namen der organisierenden Gesellschaften die Gäste Sie überzeugten die Jury mit ihrer hervorragenden Leistung: die prämierten Autor*innen der Kantonsschulen Josef Kunz, Schweizer Jugend forscht, nennt die Autor*innen, die eine Einladung zum diesjährigen Wettbewerb erhalten Josef Kunz (Schweizer Jugend forscht) mit den Autor*innen der Matura-Arbeiten, die eine Einladung zum diesjährigen Wettbewerb erhalten haben Die prämierten Autor*innen mit Fani Aeschbach (Pro Argovia) und Pascal Egloff (ANG) Alle Autor*innen, deren Arbeiten von den jeweiligen Kantonsschulen eingereicht wurden, erhielten einen Preis

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Zweijahresversammlung Pro Argovia 2024

Die Pro Argovia Zweijahresversammlung fand zusammen mit der Vernissage des diesjährigen Pro Argovia Experiments «KOKON» der Künstlerin Christiane Hinrichs im Wellrock Areal, der kulturellen Zwischennutzung im ehemaligen Rockwell Gebäude, in Aarau statt.   PROGRAMM• Begrüssung Lukas Renckly-Ekici, Präsident Pro Argovia• Grusswort Mirjam Kosch, Grossratspräsidentin• Statuarischer Teil mit Verabschiedung und Neuwahlen• Vernissage des Pro Argovia Experiments «KOKON»• Apéro Riche und Austausch Lukas Renckly-Ekici, Präsident der Stiftung Pro Argovia, eröffnet die Zweijahresversammlung 2024 Grossratspräsidentin Mirjam Kosch richtet ein Grusswort an die Gäste Lukas Renckly wird als Präsident der Pro Argovia vom Vize-Präsident Martin Ammeter verabschiedet Elisabeth Burgener wurde vom Regierungsrat gewählt und stellt sich als neue Stiftungsrätin der Pro Argovia vor Traudi Reimann stellt sich als neue Stiftungsrätin der Pro Argovia vor Ivica Petrušić , der vor zwei Jahren vom Regierungsrat in den Stiftungsrat gewählt wurde, stellt sich vor Gäste der Zweijahresversammlung während des statuarischen Teils Die Pro Argovia Aktivitäten der letzten zwei Jahre Der Stiftungsrat der Pro Argovia mit der Geschäftsstelle Die Künstlerin Christiane Hinrichs stellt das diesjährige Pro Argovia Experiment «KOKON» vor Das Pro Argovia Experiment «KOKON» bei der Vernissage im Wellrock Mirjam Kosch Grossratspräsidentin, Georg Matter, Leiter Abteilung Kultur Kanton Aargau und Elisabeth Burgener, neue Stiftungsrätin im Gespräch Ein Apéro rundete die Zweijahresversammlung von Pro Argovia ab. Abstimmung während der Zweijahresversammlung Stiftungsratsmitglied André Konrad verabschiedet Vize-Präsident Martin Ammeter Der begehbare «KOKON» der Künstlerin Christiane Hinrichs

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