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Pro
Argovia Artists 2008 / 2009
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Neues
von Dr. Sammelklang
Rafael
Baier, Saxofon und Elektronik
Anna
Traufer, Kontrabass und Stimme |
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Doktor
Sammelklang ist wieder in Aktion! Diesmal ist er unterwegs
zum Internationalen Klangkongress. Im Gepäck hat
er sein Saxophon und die sorgsam in Reagenzgläschen
abgefüllten Schulhausklänge. Auf der Reise
trifft er Madame Grossklang, eine Kontrahentin samt
Kontrabass. Während sie gemeinsam auf den verspäteten
Zug warten, finden sich die beiden musikalisch und ziehen
zusammen als ungleiches Duo los. Sie präsentieren
Geräuschhörspiele, spielen Werke aus verschiedenen
Epochen und Volksmusik aus diversen Ländern.
Zielpublikum: Unter- und Mittelstufe. Dauer: 45 Minuten.
Begleitendes Unterrichtsmaterial zur Vor- und Nachbereitung
wird zu Verfügung gestellt.
Rafael
Baier: Geboren 1975. Studien am Berklee College
of Music Boston und an der Hochschule für Musik
und Theater. Verschiedene Musikprojekte im Grenzbereich
Klassik-Jazz, kompositorische Tätigkeit. 2004 halbjähriges
Kunststipendium des Aargauer Kuratoriums. Hörpädagogische
Arbeiten mit dem Aargauer Kunsthaus Aarau mit Franziska
Dürr / Ruedi Debrunner und dem Projekt „kabel-Musik
für junge Ohren“ mit Regula Stibi / Regina
Heer.
Musikalischer Leiter und Komponist bei den Freilichtspielen
„D’Gotthardposcht“ (Andermatt und
Göschenen).Lehrbeauftragter für Saxofon und
Big Band an der Kantonsschule Wettingen.
Anna
Trauffer: Geboren 1980, aufgewachsen in Trubschachen.
Studium und Diplom an der Hochschule der Künste
Bern bei Belà Szedlàk. Unterricht bei
den Jazzbassisten Walter Schmocker und Peter Ferei.
Auftritte als Solokünstlerin mit eigenen Kompositionen,
Mitbegründerin der Jazzformation „blau“.
Lehraufträge an den Musikschulen Konservatorium
Bern und Thun; Zuzügerin unter anderem in den Orchestern
Consortium Musicum, OPUS, Stadtorchester Thun und Langental
und dem HKB-Orchester. 2006 Spezialpreis für die
beste Interpretation des zeitgenössischen Pflichtstückes
am internationalen Kontrabasswettbewerb in Bern.
Regina Heer, Regie: In Winterthur geboren und
aufgewachsen. Engagements an diversen Theatern als Regieas-sistentin
und Abendspielleiterin, u.a. Opernhaus Zürich,
Opéra de Nice, Metropolitan Opera New York.Regula
Stibi, Konzept: Gründungsmitglied der Gruppe für
Neue Musik Baden (GNOM). Aufenthalte in den Ateliers
des Aargauer Kuratoriums in Paris (Cité Internationale
des Arts) und London (Beschäftigung mit Musikvermittlung
und aktuellen Tendenzen der Konzertpädagogik in
England).
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Kontakt:
Rafael
Baier
Wolfswinkel 20
8046 Zürich
Tel. 043 399 91 59 / 079 316 07 52
E-Mail: rabaier@swissonline.ch
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„Chommerbuebe“
Stephan Hunziker, Benno Ernst |
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Die
„Chommerbuebe“ wurden 2006 ins Leben gerufen.
Mit den beiden Musikern Ste-phan Hunziker und Benno
Ernst laden die „Chommerbuebe“ zum Aargauer
Lieder-abend „Es Kafi ond es Gepfeli“ ein.
Sie philosophieren über die kleinen und grossen
Dinge des Alltags. Die Lieder kommen vordergründig
einfach daher. Dank ihrem Ans-pielungsreichtum geben
sie ihren wahren Gehalt erst beim genaueren Hinhören
preis. Der Besuch des „Chommerbuebeabends“
eignet sich deshalb vorzüglich für Jung und
Alt.
Der schnörkellose Liederabend teilt sich in drei
musikalische Teile: Eigenkompositio-nen, selbstkomponierte
Lieder mit Texten von Heinrich Heine und Volkslieder.Der
verschiedenartige musikalische Hintergrund der beiden
Aarauer Künstler führt zu einem kontrastreichen
schöpferischen Dialog. Sie begleiten ihren Gesang
auf akusti-schen Gitarren.
Stephan
Hunziker ist 1967 in Menziken geboren. Er wuchs
in Hunzenschwil auf, und schloss 1988 mit der Matura
die Aarauer Kantonsschule ab. Von 1990 bis 1994 studierte
er am Zürcher Konservatorium klassische Gitarre.
Seit 1994 spielt er zusammen mit Ruedi Vögeli im
Gitarrenduo „agua fresca“, welches vor drei
Jahren das Album „aqua&vinho“ herausgab.
Gegenwärtig unterrichtet er an verschiedenen Mu-sikschulen,
tourt mit „agua fresca“ durch die schweizerische
Kleintheaterszene, erarbeitet mit Michael Wolf ein französisches
Chansons-Programm und schreibt am neuen „Chommerbuebe“-Programm.
Benno
Ernst ist 1982 in Aarau geboren. Er wuchs in
Biberstein auf und schloss 2003 mit der Matura die Aarauer
Kantonsschule ab. Ernst spielt in verschiedenen Aarauer
Bands („Steem“, „Sugar and the Jose-phines“,
„Bad news entertainment“)Gitarre. Als „Nino“
(www.ninomusic.ch)gab er 2006 eine Solo-CD he-raus.
Nebst seinen musikalischen Aktivitäten spielt er
regelmässig in Theaterproduktionen mit und ist
Co-Leiter der offenen Bühne in Aarau.
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Kontakt:
Rolf
Kromer
Tel. 079 546 71 72
E-Mail:
chommerbuebe@gmail.com
Internet:
www.myspace.com/chommerbuebe
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Klingsor
Jazztrio
Gregor
Loepfe (Piano), Matthias Ammann (Bass),Eric Rütsche
(Drums)
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Das
Trio Klingsor stellt im aktuellen Programm
vor allem Eigenkompositionen aus der Feder des Pianisten
vor, in denen persönliche Eindrücke, Gedanken
über Gesellschaftliches und Politisches, Sehnsüchte,
Freuden und Ängste zum Ausdruck kommen. Daneben
erklingen auch spannend arrangierte „New Stan-dards“
oder Filmmusikthemen. Die Musik von Klingsor ist leidenschaftlich,
wild und ungestüm, aber auch sanft und lyrisch
und ist inspiriert von verschiedenen alten und neuen
musikgeschichtlichen Strömungen und Epochen (neuere
Jazzstile , klassische Musik, v.a. Spätromantik,
Impressionismus und Moderne).Klingsor oder Klingsohr
ist der Name literarischer Gestalten. Als Maler erscheint
Klingsor in Hermann Hesses Roman „Klingsors letzter
Sommer“, als Magier und Sänger in der „Manessischen
Liederhand-schrift“ aus dem 13. Jh. oder als Zauberer
in Richard Wagners Oper „Parsifal“. Zudem
stecken im Wort „Klingsor“ Begriffe aus
der Akustik (Ohr, klingen).
Gregor
Loepfe, Piano, 1971 in Zürich geboren
und aufgewachsen in Zurzach. Nach der Matura Musikstudium
bei Rolf Mäser, Musikakademie Basel. 1995 Lehrdiplom
mit Auszeichnung. Konzertklasse von Christian Favre
am Conservatoire de Lausanne. 1996 "diplôme
supérieur", 1998 "Premier Prix de Virtuosité
avec félicitations"Jazzschule Zürich
und Montreux, Studienaufenthalt am Berklee College of
Music, Boston.Konzerte im In- und Ausland in Kammermusikformationen
und als Solist, als Jazzpianist in diversen Projekten,
verschiedene Kompositionsaufträge. Mitglied der
Kabarettformation "FitzlaffHaenni, satirisches
Theater und Musik".Loepfe ist zur Zeit Lehrer für
Klavier und Jazzensemble an den Kantonsschulen Baden
und Wohlen.
Matthias
Ammann, Bass, 1972 in Thun geboren, aufgewachsen
in Pratteln und Liestal. E-Bass-Studium an der Jazzschule
Basel bei Fernando Fontanilles. Studium an der Jazzschule
Luzern, bei Heiri Känzig, Lehrdiplom. In diversen
Formationen tätig: SwissArmyGalaBand, SwissPercussionEnsemble,
Andy Park, Dodo Hug, u.a. Seit 2005 freischaffender
Bassist und Musiklehrer in Basel und Liestal.
Eric
Rütsche, Drums, 1973 geboren und aufgewachsen
in Oensingen. Studium an der Academy of Contemporary
Music in Zürich. Unterricht bei Chris Flück,
Noby Lehmann, Tony Renold, Urs Nüssli und Dominic
Doppler.Studium am Berklee College of Music, Boston/USA.
Gründung der Musikschule “focusondrums”.
Diverse Bandpro-jekte von Jazz bis Blues und Pop.
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MAMALOU
Visual
Theatre mit Monique Schyder, Regie: Christian Mattis |
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Mamalou ist Lachen über uns selbst,
ist Entdecken der Zärtlichkeit hinter Vorurteilen.
Und ein Staunen über die Träume der Menschheit.
Monique Schnyder ist eine Künstlerin des feinen
Humors. Berührend, bewegt, ohne Worte, doch mit
einer Sprache der Gesten, der Akrobatik und Mimik erzählt
sie uns, was Mamalou – die biedere, ein wenig
hilflose graue Maus – mit Handtaschen und Stricknadeln
macht: Kabinettstücke clownesker Verwandlungen.
Man liebt diese Mamalou, die so anders ist, als sie
aussieht. Man freut sich über ihre Phantasie und
darü-ber, dass man an ihrer Lebenslust teilhaben
darf.
Monique Schnyder ist in Luzern aufgewachsen.
Nach einer Berufslehre folgt die Ausbildung an der Comart,
Bewegungsschule Zürich, gefolgt von einem Zusatzjahr
beim CH-Tanztheater. Ensemble-Mitglied der „Movers“,
Mitgründerin der Gruppe „paradogs“
und von 1995 bis 2001 Tänzerin und Mitbegründerin
von LYNX (Christian Mattis). Seit 1994 eigene Soloproduktionen:
Pagliaccia, Mamalou, ab September 2008 Damioscha.
Monique Schnyder erteilte Unterricht in Akrobatik an
der Comart in Zürich sowie an der Scuola Dimitri,
Verscio, ist in der Lehrerfortbildung tätig und
erteilt eigene Kurse in Akrobatik und Bewegungsimprovisation.
Neben der Tournéetätigkeit leitet sie die
Probebühne in Aarau, wo regelmässig Kurse
und Unterricht in Akrobatik / Tanz / Bewegung für
Kinder und Erwachsene durchgeführt werden.
Christian
Mattis macht nach dem Abitur in Paris eine
dreijährige Lehrzeit bei Etienne Decroux, Altmeister
der Pantomime. An dessen Schule ist er auch „Hof“-Fotograf
und Filmer. Er besucht die Zirkusschule von Pierre Etaix
und Anne Fratellini.
Mattis spielt, inszeniert, choreografiert und unterrichtet
im In- und Ausland mit Gastspielen in ganz Euro-pa,
aber auch USA, Kanada und Australien. Er ist Gründer
des TETRA-Theaters, des Bewegungstheater-Quintetts „paradogs“
und LYNX.
Heute unterrichtet er an verschiedenen Sport-Hochschulen,
Tanzfestivals, Theaterschulen etc., seine Haupttätigkeit
ist jedoch Choreografie und Regie.
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Kontakt:
Monique
Schnyder
Motorenstrasse 18
8005 Zürich
Tel. / Fax 044 271 43 84
E-Mail:
info@moniqueschnyder.ch
Internet:
www.moniqueschnyder.ch
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HIKOHKI
GUMO
Georg Traber |
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HIKOHKI
GUMO Circensische Erfindung alter Tradition
Kondensstreifen. Ein Dutzend geschälte,
weiss lasierte Hasel-Stecken mit roter Schnur zusammengebunden.
Ein Einzelner aus diesem Bund von 12 gelöst, lädt
zum Tanz, dreht, kippt, bockt und zerteilt sausend den
Raum.
Jetzt: Alle Stecken mit der Schnur verspannt und sorgsam
über Kreuz gestellt. Für sich alleine stehen
und schaukeln sie fast schwerelos. Viel Unausgewogenheit
erträgt die prekäre Balance:
Ein Stecken nach dem anderen wird von den sich kreuzenden
Fächern getrennt und weggesteckt, durch das blaue
Gewand geschoben. Im Innern der Kleider ist schliess-lich
kein Platz mehr; der Körper macht sich davon.
Eine neue Struktur hält sie weiterhin aufrecht
und erinnert an fliessend-fliehende Bewegung.
Georg
Traber ist ein Aktionskünstler. Nach der
obligatorischen Schulzeit begann er mit einer landwirt-schaftlichen
Ausbildung, schon bald widmete er sich aber nur noch
seinen künstlerischen Talenten. Sein Werdegang
führte ihn über die „Experimentierbühne
Basel“ und die „Schule für Bewegungstheater
Vor-bühne Zürich“ in alle Landesteile,
heute arbeitet Traber vor allem in Deutschland, aber
auch in Ungarn, Holland, Österreich und der Schweiz.
Als Strassenkünstler hat sich Traber mit „HANS
AFF“ und „HEINZ BAUT“ einen Namen
gemacht und wird zu vielen namhaften Strassenkünstler-Festivals,
die vor allem in Deutschland Tradition haben, eingeladen
und hat dort seinen festen Platz und seine Anhänger.
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Kontakt:
Georg
Traber
Letzistrasse 185
5213 Villnachern
Tel. / Fax 056 442 37 41 / 079 409 72 32
E-Mail: gtp@traberproduktion.ch
Internet: http://www.traberproduktion.ch
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