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Pro
Argovia Artists 2007 / 2008
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Fucking
the NEW
Michal
Berger, Tanz und Choreografie |
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Fucking
the NEW ist ein surreales Tanztheater. Mitten im Zeitstrom
rasen die Bilder und Ereignisse vorbei und halten uns
gefangen in strudelndem Erlebenshunger.
In konstanter Rast- und Ruhelosigkeit werfen wir uns hin
und her und schlittern am Wesentlichen vorbei.
“Fucking the NEW“ will sich diesem Sog entziehen
und nichts weniger als das Glück festhalten.
Frisch und bissig spiegelt das Stück eine surreale
Reise durch das Leben, während der sich Tanz und
Videobilder kontrastieren und entzünden.
Michal
Berger W. Poladian lebt als freischaffende Tänzerin
und Choreografin in Aarau.
Eingebettet in ihre Arbeit als moderne Tänzerin,
Choreografin und Tanzpädagogin beschäftigt
sie sich immer wieder stark mit Emotionen im Tanz und
deren Wechselwirkung mit dem inneren Wohlbefinden und
Empfinden des menschlichen Seins.
Im Zentrum ihres Schaffens steht daher eine tiefe Leidenschaft
und Faszination für den Tanz und dessen Kombination
mit Musik, Theater, Video und Film.
Regelmässige Soloproduktionen, Gruppenchoreografien,
Bühnenstücke für Profis und Laien, Kindertanztheaterstücke
und tanzpädagogische Aktionen gehören zu Michal
Bergers Tätigkeiten.
Sie ist u.a. Gründerin und Leiterin des Tanzpalastes,
Zentrum für künstlerischen Tanz in Aarau.
An der Produktion von Fucking the NEW sind weiter beteiligt:
Jason Klimatsas (Videobild und Fotografie), Susanna
Brändli (Videoschnitt), Stefan Andreas Nietlisbach
(Musikschnitt), Marianne Burg (Sprache), Andy Gyger
(Lichtdesign).
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Kontakt:
Michal
Berger
Pfrundweg 12
5000 Aarau
Tel. 062 822 58 42
E-Mail: michal.berger@gmx.ch
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Grenzland
Andreas Neeser
(Text und Stimme), Martin Merker (Cello) |
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Grenzland
- Ein Klangbuch mit Stimme und Cello. In ihrem ersten
gemeinsamen Werk gelingt es dem Cellisten Martin Merker
und dem Schriftsteller Andreas Neeser, die Grenzen von
Musik und Sprache auszuweiten, zueinander hin, und einen
klangsprachlichen Raum von eindrücklicher Dimension
zu öffnen. Mit «Grenzland» wagen Neeser
und Merker den Versuch der Verschränkung von literarischen
Texten und musikalischen Kompositionen. Ohne je ihre
Eigenständigkeit und Unverwechselbarkeit zu verlieren,
führen Stimme und Violoncello einen gleichberechtigten
Dialog, der assoziationsreich eine organische, bild-
und ausdrucksstarke Klangwelt skizziert. Mal dienen
Texte als Grundlage für das künstlerische
Gespräch, mal sind es Kompositionen, die zwanglos
mit literarischen Mitteln ausgelotet und erweitert werden.
Und immer entsteht dabei eine faszinierende neue Klangwelt
an den Rändern von Wort und Ton.
«Grenzland» bietet ein intensives Hörerlebnis
mit langem Nachhall, dem das ständige wechselseitige
Auslöschen und Neusetzen von Übergängen
im Grenzgebiet zwischen Literatur und Musik zugrunde
liegt.
Andreas
Neeser, geboren 1964 in Schlossrued AG, studierte
Germanistik, Anglistik und Literaturkritik an der Universität
Zürich. Seit 2003 ist er Leiter des Aargauer Literaturhauses
«Müllerhaus. Literatur und Sprache»
in Lenzburg. 2006 erschien von ihm sein jüngstes
Buch, «Die Sonne ist ein nasser Hund», ein
Band mit poetischen Miniaturen. Für seine literarischen
Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2006
beim Lyrikpreis Meran mit dem Medienpreis der Rai Bozen.
Andreas Neeser lebt in Aarau.
Martin Merker, geboren 1965 in Stuttgart,
studierte Violoncello bei der russischen Cellistin Karine
Georgian an der Musikhochschule Detmold, danach an der
Musikakademie Basel bei Reinhard Latzko und Ivan Monighetti.
Seit 1987 ist Martin Merker Cellist des international
renommierten Offenburger Streichtrios. Zudem ist Merker
Mitglied der Camerata Bern und Solocellist des Aargauer
Symphonieorchesters. Er ist Preisträger mehrerer
internationaler Kammermusikwettbewerbe. Martin Merker
lebt in Basel.
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Kontakt:
Andreas
Neeser
Neugutstrasse 4
5000 Aarau
062 822 65 36
Internet: www.andreasneeser.ch
Internet:
www.martinmerker.ch
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Barbara
Balzan
Vocal
Jazz - sanft und wild
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Barbara
Balzan eröffnet dem Zuhörer eine
Lebendigkeit, die unter die Haut geht. Eigenkompositionen
und zum Teil irisch angehauchte Stücke sind mit
einem roten Faden verbunden, wie auch Stücke von
Komponisten wie Sting, The Beatles und Antonio Carlos
Jobim oder eine wunderschöne Ballade des Schauspielers
Clint Eastwood. Die organische Einheit, die diese Formation
zu Stande bringt, beeindruckt durch spielerische Inspiration,
erdigem und doch luftigem Klang. Sich mit offenen Sinnen
hingeben und aktiv daran teilnehmen können –
das ist ein genussvolles Ereignis für den Zuhörer!
Sie
stammt aus Oftringen. Nach dem Jazz-Studium an der Musikhochschule
Luzern und der Musikakademie St. Gallen sang sie in
verschiedenen Jazz- und Pop-Formationen, u.a. mit Paolo
Fresu, Andy Scherrer, Franco Ambrosetti, Lucas Niggli,
Daniel Schnyder, Roberto Cipelli, Garryson Fewell, Vince
Benedetti, Barry Harris, Tony Renolds, Rodrigo Botter
Maio, Christoph Sprenger, Gregor Müller, Herbert
Kramis, Thomas Silvestri, Peter Waters. Sie wirkte bei
verschiedenen Studioaufnahmen mit und trat im Jazz-Apéro
bei Radio DRS 2 auf. Mit dem Projekt „Barbara
Balzan Quartet“ wurde sie am Jazzfestival Zürich
als beste Solistin ausgezeichnet. Barbara Balzan unterrichtet
an der Musikakademie St. Gallen und am Winterthurer
Institut für aktuelle Musik im Fach Jazz-Gesang
und leitet einen Jazzchor.
Chris Wiesendanger begleitete als Pianist
des Bazillus Haustrios in den 80er Jahren unter anderem
Eddie Harris, Ray Anderson, Benny Golson und Lester
Bowie. 1993-1994 Welttournee mit Andreas Vollenweider.
Danach mehrere Aufenthalte in New York, Gründung
seiner Band Urban Village (CD bei Fresh Sound Records
2002). Er spielt in verschiedenen Formationen, unter
anderem in seinem eigenen Nonett Undersong.
Der milanische Kontrabassist Attilio Zanchi
studierte Jazz am Mailänder Konservatorium, bei
Dave Holland an der Banff School of Fine Arts in Kanada
und am Woodstock Creative Music Studio. Er spielte in
der Franco D’Andrea Band, im Paolo Fresu Quintett
sowie mit Tiziana Ghiglioni, mit der er an verschiedenen
Jazz Festivals in den USA, Kanada, Australien, Afrika,
Russland und Westeuropa auftrat. Bisher hat er über
80 Platten aufgenommen. „Early spring“ bekam
den 2. Platz als Platte des Jahres der Zeitschrift „Musica
Jazz“.
Der armenische Perkussionist Robbie Hacaturyan
studierte u.a. bei Lartey Larko, Thomas ‚el Panga’
Ortiz in der Schweiz, Afrika, Kuba und Spanien. Er ist
an verschiedenen Konzerten und Studioproduktionen im
In- und Ausland beteiligt.
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Duo
Cello und Klavier
Benjamin
Nyffenegger, Cello
Andreas Neudauer, Klavier |
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Benjamin Nyffenegger, geb.1984 in Bern,
wuchs im Kanton Aargau auf. Acht Jahre lang wurde er
von Magdalena Sterki-Hauri unterrichtet . Ab 1999 Studium
bei Prof. Walter Grimmer, ab 2002 Studium an der Hochschule
für Musik in Zürich, ab 2004 bei Thomas Grossenbacher,
Solocellist des Tonhalleorchesters Zürich. Er schloss
2005 mit einem Konzertdiplom mit Auszeichnung ab.Ab
2006 Studium in der Klasse von Troels Svane an der Hochschule
für Musik Berlin "Hanns Eisler".Nyffenegger
besuchte u.a. Meisterkurse bei David Geringas, Allan
Harris (Eastman School, USA) Ulrich Voss, David Finckel
(Emerson String Quartet), Alexander Kerr, Victor Simon
(Moskau) und Kammermusikkurse bei Matthias Moosdorf
(Leipziger Quartett) und Matthias Enderle (Carmina Quartett).
Benjamin Nyffenegger erspielte mehrfach Preise und Auszeichnungen.
Am internationalen Kammermusikwettbewerb in Varenna
(Italien) wurde er mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Er ist Erstpreisträger des Rahn-Musikwettbewerb
2006. Als Solist debutierte Benjamin 1999 mit den Zürcher
Kammersolisten in Einsiedeln.Zweimal nahm er am Sommerkurs
„Margess International of Switzerland“ in
Ftan teil, gründete im Jahre 1999 das AURIS Quartett
und ist Mitbegründer des neuen "The European
String Quartet“.2004 spielte Nyffenegger als
Zuzüger beim Aargauer Symphonieorchester ASO. 2005
/ 2006 begleitete er das Tonhalleorchester Zürich
unter David Zinman auf die Japantournee 2006 und ist
seitdem Zuzüger in der Tonhalle. In der Spielsaison
2006 / 2007 besetzt er ad interim das Solocellopult
im Sinfonieorchester St.Gallen.
Andreas Neudauer wurde 1982 in Starnberg
bei München geboren. Seinen ersten Unterricht erhielt
er durch die slowakische Klavierpädagogin Viera
Fischer. Seit 1999 ist er Student von Homero Francesch
an der Hochschule für Musik und Theater Zürich.
Bereits 1993 hatte er seinen ersten Auftritt mit Orchester
in der Philharmonie Kosice (Slowakei). Im darauffolgenden
Jahr trat er am selben Ort mit dem ersten Klavierkonzert
von Felix Mendelssohn-Bartholdy auf und 1995 spielte
er sein erstes Konzert mit Orchester in Deutschland
in Baden-Baden mit der Philharmonie der Nationen unter
der Leitung von Justus Frantz. Es folgten viele Auftritte
in Deutschland, Österreich und der Schweiz (z.B.
Tonhalle Zürich, Orpheum Musiktage).
Bereits früh spielte Neudauer Kammermusik, so etwa
mit der Geigerin Julia Fischer. Er nahm an zahlreichen
Meisterkursen teil, unter anderem im Rahmen des Schleswig
Holstein Musikfestivals.
Auch die zeitgenössische Musik spielt in seinem
Repertoire eine wichtige Rolle, so hatte er zum Beispiel
die Gelegenheit, mit dem ungarischen Komponisten und
Dirigenten Peter Eötvös zu arbeiten oder an
der Eröffnung der „Tage für Neue Musik“
in der Tonhalle Zürich zu spielen.
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Kontakt:
Benjamin
Nyffenegger
Seinenbergstrasse 6
5726 Unterkulm
Tel. 078 876 82 29
E-Mail:
nyffeneggerbejamin@hotmail.com
E-Mail:
andreasneudauer@hotmail.com
Internet:
http://www.benjaminnyffenegger.com
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The
Five Elements
Ania Losinger, Xala (tanzend bespieltes Bodenxylophon
Matthias Eser, Marimba / Perkussion |
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Die
fünf Elemente oder Wandlungsphasen
Mit ihrem einzigartigen Instrumentarium und ihrem subtilen
Umgang mit Motiven, Metren und Klangfarben erheben die
Künstler den Rhythmus zu einer Sprache, die Aussagen
möglich macht. Inspiriert vom arche-typischen Kreislauf
der fernöstlichen fünf Elemente, führen
Ania Losinger und Matthias Eser von der stimmungsvoll
flächigen Erde über das scharf melancholische
Metall zum tief meditativen Wasser und über das
blühende Erwachen des Holzes zum fulminant bewegten
Feuerwerk.
In kongenialem Zusammenspiel kreieren sie bisher unerhörte
Klangbilder, bei denen Musik und Tanz zu einer Einheit
verschmelzen
Ania
Losinger, 1970 in Bern geboren, beschäftigt
sich seit langem mit verschiedenen Tanzformen und ist
bestrebt, Tanz und Musik gleichgewichtig in einer Person
zu vereinigen. Sie studierte Rhythmik am Konservatorium
in Zürich. 1997-99 war sie als Tänzerin bei
der Tanzcompagnie „Flamencos en route“.
Zusammen mit dem Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern
entwickelte sie das betanzbare Bodenxylophon Xala. Darin
findet sie die Synthese aus Musik und Bewegung. Mit
ihrem ersten Soloprogramm Soneto (Regie: Christian Mattis)
bereiste sie ganz Europa. 2001 produzierte sie zusammen
mit dem Komponisten und Musiker Don Li ihre erste Solo-CD-Rom
„Ania Losinger XALA“ (Tonus-Music-Records).
Es folgten verschiedene Gastspiele im In- und Ausland.
Aus der kontinuierlichen Forschungsarbeit mit Hamper
von Niederhäusern ist 2005 das neue, in Klang und
Stimmung verfeinerte Xala entstanden.
Matthias
Eser, geboren 1964 in Zürich. Nach Matura
in Baden Studium für kassisches Schlagzeug am Konservatorium
Zürich. Abschluss mit Orchester- und Lehrdiplom.
Danach rege Tätigkeit als Orchestermusiker (Tonhalle
Zürich, Opernhaus Zürich, ZKO u.a.), Kammermusiker
(Collegium Novum) und Solist mit diversen Orchestern.
1991 - 2006 Solo-Schlagzeuger und Paukist des Orchesters
Musikkollegium Winterthur. Mitglied des „ensemble
für neue musik zürich“ und Mitbegründer
des „Schweizer Schlagzeug Ensemble“. Konzerte
und Tourneen in ganz Europa, Asien und Südamerika.
Seine heutige musikalische Tätigkeit besteht u.a.
in der Zusammenarbeit mit Ania Losinger, der Pop-Jazz-Band
LYN LEON mit der New Yorker Sängerin Carolyn Leonhart,
Nik Bärtschs Formation MOBILE, der Jazzformation
MUSIC 01 des Saxophonisten Christoph Merki und diversen
Formationen des Berner Musikers und Komponisten Don
Li.
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Kontakt:
Ania
Losinger & Matthias Eser
Friedbergweg 4
3115 Gerzensee
Tel. 031 781 06 30 / 079 328 29 56
E-Mail: info@xala.ch
Internet: http://www.xala.ch
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